Archive of ‘Tutorial’ category

Make Up Tutorial #1 inkl. Video

Hallo ihr Lieben!
Heute habe ich mal wieder ein Make Up, ausnahmsweise inkl. Tutorial.
Alle Bilder und das Video habe ich vor meinen beiden Tageslichtlampen gemacht.
 
Fangen wir mal mit den Gesichtsprodukten an.
  • Base: Hourglass Mineral Veil Primer (über zuneta.com, permanent)
  • Foundation: Oriental Princess Beneficial BB Secret Be Charming Instant Age Revival (über den Online Shop)
  • Face Concealer: Tarte Maracuja Creaseless Conealer ‘Light’ (aus den USA, permanent)
  • Puder: Clarins Multi Eclat ’01 Transparent Light’ (permanent)
  • Kontur: MAC Blush ‘Taupe Shape‘ (Strength LE 2013)
  • Blush: MAC Blush ‘Small Vanity‘ (Glamour Daze LE 2012)
  • Highlighter: MAC Beauty Powder ‘Too Chic‘ (Iris Apfel LE 2012)
  • Lippen: MAC l/s ‘Party Parrot‘ (Strength LE 2013)
Und nun die Produkte für das Augen Make Up.
  • Base: Lorac Behind The Scenes Eye Primer (aus den USA, permanent)
  • Augenbrauen: Catrice Eye Brow Stylist ‘020 Date With Ash-Ton’ (permanent)
  • Concealer: Tarte Maracuja Creaseless Conealer ‘Light’ (aus den USA, permanent)
  • Gesamtes Lid, aber der Crease etwas verblendet: Chanel Illusion D’Ombre ‘Mirifique’ (permanent)
  • Unterer Lidbereich: The Body Needs Pigmend ‘Blackened Emerald’ (permanent)
  • Entlang der Crease: MAC e/s ‘Soba’ (permanent)
  • Verblenden zu den Augenbrauen: Urban Decay e/s ‘Foxy’ (permanent)
  • Lidstrich: essence Gel Eyeliner ‘I Love NYC’ und nach den Fake Lashes The Body Needs Pigmend ‘Blackened Emerald’
  • Unterer Wimpernkranz: MAC Kohl Power Eye Pencil ‘Mystery‘ (Glamour Daze LE 2012)
  • Innerer Augenwinkel: MAC Pigment ‘Vanilla’ (permanent)
  • Mascara: Armani Eyes To Kill (permanent)
  • Fake Lashes: Red Cherry #99 (permanent)
Und nun meinem Video-Tutorial.
Zu diesem möchte ich einige Dinge erwähnen, um einige Kommis im Vorwege zu unterbinden:
  • Ja, ich habe einen Silberblick. Bitte spart euch beleidigende Kommentare. Ich kann nichts dafür.
  • Ja, in dem Video sehe ich leicht bis mittelschwer overblushed aus, vor den Tageslichtlampen sieht alles extrem aus, das gleiche gilt für meinen Hautzustand. Ich schwöre, in der Realität ist es nicht so übertrieben und ich war so auch vor der Tür.
  • Im Hintergrund hört hier meine beste Freundin, die Waschmaschine. Bitte fragt mich nicht, warum mir das nicht aufgefallen ist…
  • Nein, ich werde keine Regisseurin oder Kamerafrau. Beim nächsten Video muss ich den Abstand beim Augen Make Up vergrößern, von der Unschärfe wird man ja fast blind. Leider fällt einem das bei Drehen nicht so auf bzw. man guckt nicht ständig auf das Display… SORRY, mir fehlt einfach die Erfahrung und ich gelobe Besserung.
Ich musste das Video in zwei Teilen schneiden, da es sonst zu lange geworden wäre.
Für die Zukunft werde ich einige Dinge nicht mehr so ausführlich zeigen.
TEIL 1

TEIL 2

 

VIDEO – China Glaze ‘Escaping Reality’ (Cirque Du Soleil Kollektion 2012)

Tageslichtlampe

Hallo ihr Lieben!

Heute zeige ich euch den zweiten Lack, den ich mir aus der China Glaze Cirque Du Soleil Kollektion 2012 ausgesucht habe. ‘It’s A Trap-Eze’ seht ihr hier.

‘Escaping Reality’ ist ein recht klassisches leuchtendes Pink, das ein wenig jellyartig wirkt, obwohl es nach zwei Schichten deckend und die Trockenzeit sehr kurz ist. Das Finish ist ohne Top Coat semimatt. Ich hatte von den Swatches im Internet her einen stärkeren Neoneffekt erwartet und war ein wenig enttäuscht. Vielleicht sollte man es mit einer weißen Base testen. Die Qualität des Nagellacks ist super.

Ihr seht:
  • zwei Schichten China Glaze ‘Escaping Reality’
  • eine Schicht Sally Hansen Insta-Dri Anti-Chip Top Coat
 Blitzlicht

Da ich immer noch auf meine Nageltip-Lieferung warte, kann ich keine Vergleichsswatches zeigen. Beim Durchforsten meiner Sammlung habe ich aber kein 100% Dupe gefunden. Mein ESSIE ‘Flirty Fuchsia’ geht in die ähnliche Richtung, allerdings ist Flirty Fuchsia neonartiger, deckender und irgendwie knalliger.

 
Ist euch schon nach Sommerfarben?
Mir irgendwie nicht…
 
Als kleines Schmankerl habe ich gestern meine 650 D auf Herz und Nieren geprüft und ein Video gedreht, um euch zu zeigen, wie ich meine Nägel lackiere.
Eigentlich ist das nicht sonderlich hochtrabend, aber die Frage taucht immer mal wieder auf. In Post-Form könnt ihr euch den Spaß hier ansehen.
 

 

Jule dekoriert Kekse

Hallo ihr Lieben!
Neben dem Make Up habe ich eine zweite weitere Leidenschaft: Backen und das Gebackene dekorieren. Wenn ihr noch weitere Backwerke sehen möchtet, könnt ihr gerne auf meinem Instagram-Profil schauen.
Letztes Wochenende habe ich das erste Mal mit einer Meringue-Puder-Glasur Kekse dekoriert und da die Rückmeldungen auf Instagram so positiv waren, möchte ich heute kurz ein paar Zeilen dazu schreiben, denn es ist wirklich nicht schwer. Man braucht lediglich Zeit, viel Zeit.
Als Kekse könnt ihr jedes Rezept wählen, das sich zum Ausstechen eignet. Die Kekse müssen nicht unbedingt hell sein, eine dunkle Variante kann eventuell auch reizvoll sein.
Ich achte auf zwei Sachen:
Die Ausstecher sollten recht groß sein, denn sehr kleine Kekse erfordern filigrane Dekoration und dafür hat man oft nicht die Zeit und das Händchen. Die Cupcake-Ausstechform hat zum Beispiel einen Durchmesser von ca. 7 cm.
Ich rolle den Teil ca. 5mm hoch aus, das heißt, die Kekse sind relativ dick. Vorteil ist, dass sie nicht zu trocken werden und nicht so schnell brechen.
Wenn ihr eure fertigen und abgkühlten Kekse habt, könnt ihr mit dem Dekorieren beginnen.
Dazu wird vorher eine Glasur zubereitet, für die ihr folgende Dinge benötigt:
  • 440 g Puderzucker
  • 30 g Meringue-Puder (kann man im Internet bestellen)
  • 120 ml lauwarmes Wasser
  • ein paar Tropfen Aroma (je nach Geschmack)
  • nach Belieben Speisefarbe (ich bevorzuge Pastenfarbe)
Ich vermische den Puderzucker zunächst mit dem Meringue-Puder, danach gebe ich unter langsamem Rühren mit meinem Mixer das Wasser und das Aroma hinzu. Sobald alles gleichmäßig vermischt ist, rühre ich ca. 7 Minuten auf höchster Stufe, sodass am Ende eine recht steife, schneeweiße Masse entsteht. Sie wird währen des Rührens immer steifer.
Diese dient als Umrandung und ihr könnt sie nun einfärben oder wie ich auf meinen Keksen weiß lassen. Falls ihr sie einfärben möchtet, würde ich zunächst einen Teil der Masse dafür nehmen, denn den weißen Rest braucht ihr noch für eventuell andere Farben.
Für die Umrandung verwende ich einen Spritztüte und eine Lochtülle in der Größe 3.
Sobald die Umrandungen getrocknet sind, kann man mit dem Befüllen beginnen.
Dafür muss die Glasur jedoch flüssiger sein, was man durch Hinzufügen von Wasser in minimaler Menge erreicht. Seid lieber vorsichtig, denn die Masse wird schnell sehr flüssig. Ich finde eine shampooartige Konsistenz gut zu verarbeiten.
Auch hier würde ich die Mengen unterteilen, damit ihr mit verschiedenen Farben gestalten könne. Es eigenen sich kleine Schüsseln und Tupperdosen. Wenn ihr eine Pause einlegt, würde ich alles gut verschließen, denn die Masse trocknet schnell an.
Für das Befüllen gebe ich mit einem kleinen Löffel (oder einen kleinen Umrührer für Espressotassen) etwas auf den Keks und verteile es mit einem spitzen Gegenstand wie einem Zahnstocher oder einem Schaschlikspieß, was ihr gerade bei euch finden könnt.
Solange die Glasur noch feucht ist, könnt ihr euch nach Lust und Laune mit Streudekor vergnügen. Inzwischen gibt es etliche Onlineshops mit einer tollen Auswahl. Ich gehe hier in Hamburg immer in mein Lieblingsgeschäft, KD Torten in den Colonnaden.Dort gibt es alles, was das Herz begehrt.
Eins meiner Highlights sind die Glitzerpuder. Da steht zwar nicht ‘Edible’ (essbar) drauf, aber man kann sie trotzdem verzehren und der Körper scheidet sie unverdaut wieder aus (wie bei Paprikaschale). Da die deutschen Gesetze jedoch sehr streng sind, muss es so gekennzeichnet sein.
Zur Verwendung nehme ich mit einen Pinsel oder einen spitzen Gegenstand etwas Glitzer auf und durch Klopfen gegen den Pinsel bringe ich den Glitzerpuder auf den Keks. Das ist meist eine kleine Schnweinerei, aber das Eregbnis ist es wert :) Natürlich macht sich der Glitzer auch gut auf Cupcakes, Muffins, Cake Pops etc.
Dieses Wochenende gehe ich in die zweite Runde und dieses Mal werde ich die Umrandungen und die Befüllung in einer Farbe gestalten, da ich bei den Keksen hier das Ergebnis noch etwas unordentlich finde.
Ich hoffe, meine Erläuterungen sind halbwegs verständlich. Ansonsten fragt mich einfach in den Kommentaren!

AMU Tutorial Nr. 2

Hallo ihr Lieben!
Am Wochenende habe ich mich mal wieder an einem Tutorial versucht, wofür ich am heiligen Sonntag extra früher aufgestanden bin. Was tut man nicht alles für den Blog ..hihi…naja, deshalb sind meine Äugen noch etwas dick und mein Schlupflid besonders deutlich.
Ich bin mit diesem Tutorial auch wieder nicht zufrieden. Irgendwie kommen die Lidschattenfarben und deren Intensität nicht gut heraus. Vielleicht liegt es am Tageslicht? Da das Wetter am Sonntagmorgen recht wechselhaft war, sind die Bilder vom Licht her zudem einen Tick unterschiedlich.  Blitzen wollte ich aber nicht, denn das verfälscht Farben auch häufig. Eventuell teste ich es das nächste Mal mit meinen Tageslichtlampen.
Insgesamt ist da jedoch immer recht aufwändig, von daher gebe ich mich damit halbwegs zufrieden. Letztendlich sollt ihr ja nur sehen, welche Reihenfolge ich gewählt und welche Produkte ich genutzt habe :)
Step 1
Auf dem beweglichen Lid verwende ich sehr gerne knalligere Farben, das man das bewegliche Lid durch mein Schlupflid eigentlich gar nicht sieht, wenn man mich von vorne ansieht. Lediglich beim Blick nach unten oder beim Blinzeln blitzt die Farbe dann hervor. Somit finde ich, dass Schlupflider nicht nur Nachteile haben
Step 2
Die Farbe war fotografisch besonders schlecht einzufangen.
Step 3+4+5
“Smut” kam auch noch an den unteren Wimpernkranz
Step 6+7
Step 8
Face

Jule versucht ein AMU-Tutorial

Hallo ihr Lieben!
Ich hatte letztes Wochenende ein wenig Zeit und habe mich beim Schminken zwischendurch fotografiert. Das ist kein hochaufwendiges Augen Make Up, aber ich wollte das mal testen und zudem finde ich solche Post bei anderen Bloggerinnen immer sehr interessant.
Ich lasse nun die Bildchen für sich sprechen. Mir ist aufgefallen, dass man die Schrift auf den Fotos mit den Produkten nicht so gut lesen kann (nur wenn man sie vergrößert). Das werde ich beim nächsten Mal optimieren.
Und irgendwie habe ich den Step mit dem Inglot “46 AMC” vergessen, am Auge zu fotografieren.
Übung macht den Meister, gell? Das nächste Tutorial wird besser :)
Als Base habe ich die normale Urban Decay Primer Potion verwendet.

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"Nagelstudio" à la It’s faaaabulous…

Hallo ihr Lieben!
Wie ich schon in dem Post meiner Lackierroutine erwähnt habe, mache ich meine Nägel selber. Da ich den klassischen Nagelstudio-Look jedoch nicht mehr an mir leiden mag, verstärke ich meine Naturnägel lediglich mit Acryl und trage sie trotzdem kurz. Dadurch brechen die Nägel nicht ab und der Lack hält wesentlich länger als auf Naturnägeln.
Ich war etliche Jahre Kundin im Nagelstudio und habe mir da Einiges abgeschaut, sodass ich inzwischen alle drei Wochen selber “Hand anlege”.
Wie das abläuft, werde ich euch in diesem Post zeigen. Ich gebe keine Garantie, dass dies so bei jedem klappt, da ich keine ausgebildete Nagelfrau bin.
Die dafür notwendigen Materalien bestellt ich immer beim Prettynailshop24.de
Folgende Dinge benötige ich:
  • Feile mit 100er Körnung und Feile mit 180er Körnung, Preis pro Feile: 0,81 Euro *klick* 
  • Buffer, Preis: 0,80 Euro *klick*
  • NICHT ABGEBILDET!!! Die in diesem Post abgebildet ist!
    essence Feile 4 Steps, Preis: 1,45 Euro erhältlich in Drogerien
  • Primer, Preis: 4,90 Euro bzw. 9,95 Euro *klick*
  • Acryl Pulver klar, Preis: 4,90 Euro bzw. 11,95 Euro *klick*
  • Acryl Liquid, Preis: 4,12 Euro bzw. 9,90 Euro *klick*
  • Acryl-Pinsel, Preis: 6,90 Euro *klick*
  • Glasbehälter, Preis: 1,49 Euro *klick*
Und los geht’s:
Hier sind meine Nägel nach drei Wochen. Man sieht im hinteren Nagelbereich, dass das Acryl herausgewachsen bzw. mit der Zeit durch Nachfeilen verschwunden ist.
Nun feile ich das Acryl vorsichtig mit der 180er Feile etwas ab. Nicht komplett, sofern das möglich ist, damit der Naturnagel nicht zu stark angegriffen wird.
Anschließend nehme ich den Buffer und glätte damit die Nageloberfläche. So sieht es danach aus.
Nun trage ich den Primer auf die Naturnagel-Stellen, damit das Acrylgemisch besser haftet, und warte 5 Minuten.
Jetzt beginnt der “schwierigste” Teil der Prozedur, das Aufbringen des Acrylgemisch (Acryl-Liquid und Acrylpulver, welches von selber trocknet und KEINE UV-Lampe braucht). Ich lege mir dazu ein paar Küchentücher, das Acrylpulver, den Pinsel und das Liquid abgefüllt in dem Glasbehälter bereit. Achtung, das Liquid hat einen starken Geruch, der einen direkt an ein Nagelstudio erinnert.
Zunächst taucht man mit den Pinsel in das Liquid, sodass der Pinsel dieses aufnimmt.
Direkt danach geht man damit ins das Pulver und nimmt eine kleine Menge auf, die sich mit dem Liquid aus dem Pinsel vollsaugen sollte (siehe Foto).
Diesen kleinen Ball bringt man auf den ersten Nagel (bei mir der Daumen, diesen haben ich als Beispiel verwendet) auf und streicht den Pinsel auf dem Küchentuch ab, damit er nicht mehr so feucht ist. Man kann das Acrylgemisch nun noch eine zeitlang formen und glatt streichen bevor es zu fest wird und komplett trocknet. Ich beginne immer mit den vorderen Ecken und ein bißchen von der Seite.
Das mache ich erst einmal auf allen 5 Nägel meiner einen Hand. Man muss immer wieder einen kleinen Ball aufnehmen.
Wenn ich mit dem letzten Finger (bei mir der kleine Finger) fertig bin, fange ich wieder von vorne an und nehme die anderen Ecken der Nägel.
Am Ende bedecke ich den den hinteren Bereich des Nägel. Und starte das Spiel auf der anderen Hand.
Hinten an der Nagelhaut versuche ich sehr flach zu werden, sodass ich da später nicht zu wild feilen muss und die Nagelhaut strapaziere.
Dieser Ablauf bedarf etwas Übung und ich habe länger gebraucht, um eine Routine zu entwickeln. Bzw. ich denke, ich müsste da noch Tipps von Profis bekommen :)
Wenn alle Nägel “bedeckt” sind, warte ich so 15 Minuten und lasse alles komplett durchtrocknen. Die Acrylschicht ist zu dem Zeitpunkt noch recht dick und hubbelig.
Von daher heißt es jetzt: FEILEN-FEILEN-FEILEN
Zuerst mit der 180er Feile (das ist die gröbere Feile) und danach mit der 100er. Dabei sollte man darauf achten, nicht zu viel herunter zu feilen und die Nagelhaut bestmöglich zu schonen, denn die Feilen sind schon recht grob.
Wenn ich das Gefühl habe, dass die Oberflächen gleichmäßig dick und glatt sind, nehme ich die essence Feile, starte mit dieser aber schon bei Step 2, da die 100er Feile den Step 1 übernimmt. Nach Step 4 ist man fertig (und die essence Feile kann in den Müll).
Jetzt kann man mit dem Lacken beginnen!
Hier nochmal vorher und nachher
(Die Nägel sind natürlich dicker als normal, aber wie unten in meiner Anmerkung erwähnt, gibt sich das mit der Zeit bei mir.)
Und das ist das Ergebnis nach dem Lackieren (ja, der Nagellack ist wirklich unschön, extra Swatch folgt).
Eine kleine Anmerkung:
Wenn ich während der drei Wochen auf dem Acryl Nagellack trage und meine Nägel ablackiere, habe ich immer ein wenig das Gefühl, dass der Lack die Oberfläche des Acryl verändert und stumpf gemacht hat. Ein neuer Lack trocknet darauf irgendwie schlecht. Von daher feile ich nach jedem Ablackieren einmal flüchtig mit der essence Feile (eine neue) mit Step 2 und 3 über alle Nägel bevor ich neuen Lack auftrage. Step 4 braucht man eigentlich nicht jedes Mal, wenn man eh neu lackieren möchte. Das klappt bestens. Die Acrylschicht wird aber somit von Mal zu Mal etwas dünner. Von daher darf man beim Nägelmachen die Schicht wie oben beschrieben diese nicht zu dünn feilen.

Falls ihr noch Fragen habt, immer her damit :)

Meine Lackier-Routine

Mein bester Freund, der Nagellackentfernerstift
Hallo ihr Lieben!
Heute zeige ich euch, wie ich meine Nägel lackiere :) Es kam das ein odere andere Mal eine Anfrage dazu und endlich schaffe ich es, diesen Post hochzuladen.
Vorab:
Ich habe lange Zeit Gel- bzw. Acrylnägel im French Look gehabt. Da dies seit ein paar Jahren nicht mehr meinem Geschmack entspricht, trage ich kurze Naturnägel oder eben oft farbigen Lack.
Die vielen Jahre im Nagelstudio hatten jedoch ihren Lerneffekt und so bin ich darauf gekommen, meine Nägel eigenständig durch eine dünne Acrylschicht (für Acryl benötigt man nämlich keine UV-Lampe) zu stärken. Für die Nägel ist das zwar nicht das Allerbeste, aber es hat drei entscheidende Vorteile. Erstens bricht kein Nagel mehr ab (ggf. kann ich es innerhalb von 10 Minuten korrigieren), zweitens hält der Nagellack 100% besser. Es blättert nichts ab und Glitzerlacke halten bis zu einer Woche, dann nutzen sich vorne die Kanten etwas ab, was mir persönlich nicht gefällt. Und drittens benötige ich keinen Unterlack, da sich das Acryl nicht wirklich verfärbt und wenn, feile ich ein wenig darüber. Also mache ich alle 3 Wochen Nagelstudio zu Hause!
Unten seht ihr meine Naturnägel mit einer dünnen, nahezu durchsichtigen Schicht Acryl. Ich könnte sie damit auch länger wachsen lassen, aber lange Nägel und Farbe finde ich nicht schön.
So wie sie sind werden meine Nägelchen lackiert:
Ich trage zunächst eine Schicht Lack (hier ESSIE “Merino Cool”) auf und lasse sie antrocknen. Danach kommt die zweite Farbschicht. Dabei achte ich darauf, dass ich nicht zu wild die Nagelhaut mit anpinsel. Dies gelingt mir nicht immer und vor allem bei der rechten Hand (also mit der linken lackieren) saue ich ziemlich rum.
Hier seht ihr meine Nägel nach der 2. Schicht. Die Lackränder sind noch ziemlich unordentlich.
Im Anschluss greife ich zu meinem liebsten Werkzeug, dem Nagellackentfernerstift, und bessere die Ränder aus. Ich habe viele Stifte durchgetestet, am besten komme ich mit dem P2 zurecht (siehe ganz oben). Er kostet 2,65 Euro, hat drei Ersatzspitzen und hält bei mir ca. 2 Monate. Ab der 3. Spitze reicht meist der enthaltene Nagellackentferner nicht mehr aus, sodass ich ein kleines Gefäß mit Nagellackentferner bereitstelle und beim Korrigieren die Spitze zwischendurch darin eintunke. Während des Ausbesserns liegt zudem ein Zewa bereit, an dem ich die Lackreste an der Spitze immer wieder abwische, damit ich sie nicht wieder an den Nagel schmiere. Das hätte ich vielleicht noch fotografieren sollen für’s einfachere Verständnis :)
Und so sehen die Nägel im Anschluss aus.
Links: nach zwei Schichten Farbe, rechts: nach dem Korrigieren
Als Finish kommt noch ein Topcoat auf die Nägel (Seche Vite), was ich nicht mehr fotografiert habe.
Meine Lackprozedur dauert natürlich etwas. Wenn ich einen Farblack nehme, der schnell trocknet, brauche ich für alles so ca. 45 Minuten. Mit einem zickigen Farblack kann es auch mal 1,5 Stunden dauern, weil die Trockenphasen länger sind.

Da für mich Nägel Lackieren Entspannung bedeutet und ich das Ergebnis so wesentlich gepflegter finde als ohne Korrektur, nehme ich den zeitlichen Aufwand gerne in Kauf. Aber ich habe ja auch wie oben erwähnt fast nie den Stress, dass Lack abblättert und eine schnelle Maniküre gefordert ist.

Was sind eure Tricks beim Lackieren?

Aktuelle Blogger-Frisur



Guten Abend!
Diese Frisur und wie man sie hinbekommt, kursiert momentan auf vielen Blogs.
Da ich mittellange und recht fisselige Haare habe, musste ich es auch ausprobieren!
Viel Haarspray, ein bißchen Toupieren und ein Haarband und fertig ist der “Romantik-Look” :)
Mir gefällt’s!
Leider habe ich wohl eine unglückliche Schädelform, denn wirklich gut hält dieses Haarband nicht auf meinem Kopf…


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